Sixt CCMR

Ein Sixt Citroen C3 aus der CCMR Flotte

Der Autovermieter Sixt bietet eine gigantische Auswahl unterschiedlicher Fahrzeugklassen an. Es muss nicht immer die hochpreise Luxuskategorie sein, sondern auch im günstigen und mittleren Preissegment bietet Sixt einige Premiumfahrzeuge an. In der Mietwagenkategorie CCMR sind Autos namhafter Hersteller eingruppiert. Besonders positiv bei Sixt ist vor allem, dass die Autos auch bei den kleineren Klassen immer sehr hochwertig ausgestattet sind. Navigationssystem oder Einparkassistent sind praktisch immer inklusive. Die SUVs findet man unter CCMR bei Sixt Mietautos der Kompaktklasse.

 

Opel Crossland

Bereits seit einigen Jahren führt Sixt den Opel Crossland X in der Flotte. Dabei zählt der Rüsselsheimer durch sein Aussehen eigentlich schon fast zu einem kleinen SUV. Aber nicht nur das Äußerliche lässt darauf schließen, sondern auch das Einsteigen fällt aufgrund der erhöhten Sitzposition besonders leicht. Damit verbunden ist auch eine sehr gute Übersicht auf alle wichtigen Anzeigen und selbstverständlich auf die Straße. Sehr häufig ist bei Sixt ein 130 PS starker Dreizylinder Motor vorzufinden, der allerdings mit seinen 230 Newtonmeter durchaus spritzig ist und Spaß beim Fahren macht. Klar ist es kein Rennwagen, aber dennoch wird der Opel Crossland X beim Durchdrücken des Pedals auf das Bodenblech auf 100km/h in unter 10 Sekunden beschleunigt. Bei einem sparsamen Verbrauch von nur rund 6 Litern Benzin muss sich der Opel damit keinesfalls verstecken. Positiv ist auch das Fahrgefühl mit dem Opel. Alle wichtigen Anzeigen befinden sich direkt im Blickfeld und auch die Bedienung ist sehr einfach. Die Lenkung wirkt direkt und eine stabile Fahrweise ist damit sichergestellt. Einziger Kritikpunkt am Opel ist leider die etwas hart abgestimmte Federung.

 

Renault Captur

Der Renault Captur ist ein kleines Mini SUV und von außen besticht er durch ein unauffälliges Design. Doch der Autobauer Renault hat am Fahrzeug so einiges erneuert. In puncto Komfort sind die Änderungen deutlich spürbar. Das Fahrwerk federt jetzt Unebenheiten in der Fahrbahn deutlich besser weg und auch die Geräuschdämmung ist bei schnellen Fahrten auf der Autobahn um einige Klassen besser. Zudem wurde dem kompakten SUV ein komplett neues Cockpit spendiert. Bereits in der Basisausstattung gibt es ein 7-Zoll Monitor in der Mitte. Bei Sixt kommt allerdings meist der deutlich größere 9,3 Zoll Monitor mit Multimediasystem und Navigationsgerät zum Einsatz.

In der Sixt Flotte kommt der Captur überwiegend mit Plug-in-Hybrid Antrieb vor. Beginnend mit 91 PS, aber es gibt den Franzosen auch in der deutlich spritzigeren Ausführung mit 140 PS. Damit beschleunigt der Wagen von 0 auf 100km/h in rund 10 Sekunden. Für einen kleinen kompakten SUV sind das sehr gute Werte. Verbaut ist dabei ein Doppelkupplungsgetriebe, welches das schnelle Durchschalten der Gänge ermöglicht. In Spitze werden dabei 196km/h erreicht.

Auch beim Platzangebot hat sich einiges verändert. Die aktuelle Generation ist rund 11cm länger, sodass auch die Passagiere auf den hinteren Plätzen einiges an Beinfreiheit genießen können. Damit lassen sich auch längere Strecken bequem zurücklegen. Der Kofferraum bietet ordentlich an Staumöglichkeiten, denn mit rund 404 Litern bringt man doch einiges unter. Wenn die Sitze umgeklappt werden, dann vergrößert sich das Volumen sogar bis auf fast 1275 Liter.

 

Peugeot 2008

Auch der Peugeot 2008 gilt als kleines City SUV und bietet in der aktuellen Generation einiges an mehr Platz, als der Vorgänger. Von außen betrachtet wirkt der Peugeot jedoch deutlich wuchtiger und kantiger, was auf uns eine besonders elegante Wirkung hat. Im Innenraum hat sich allerdings am meisten verändert. Edle Details, wie Carbon Applikationen am Bereich der Türe und Armaturenbrett, verleihen dem kleinen Franzosen ein sehr hochwertiges Aussehen. Ganz besonders markant ist das kleine Lenkrad am Peugeot, sodass die Fahrinstrumente oberhalb davon abgelesen werden müssen. Diese Ansicht ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Das neue Konzept nennt sich i-Cockpit und hält zwischenzeitlich bei allen neuen Fahrzeugen von Renault Einzug. Sehr gut ist auch das großzügige Platzangebot. Der Peugeot 2008 ist nun rund 14cm länger als sein Vorgänger. Selbst auf dem Fahrersitz können Personen bis zu 2m Größe problemlos und bequem Platz nehmen. Dasselbe gilt auch für die Passagiere im Heckbereich. Auch dort können große Personen entspannt mitfahren. Bei den Motorvarianten gibt es unterschiedliche Ausführungen. In der Regel kommt der 101 PS starke oder der 131 PS starke Dreizylinder Benzinmotor zum Einsatz. Der Verbrauch pendelt sich bei knapp 6 Litern ein.

 

Skoda Kamiq

Die Front des Kamiq ist typisch für Skoda und passt zudem perfekt in die bereits bestehende SUV Reihe. Auch optisch ist der Tscheche eher etwas zurückhaltend, genauso wie seine Konkurrenz aus Deutschland und Frankreich. Wer im Kamiq auf dem Sixt Stationsparkplatz einsteigt, wird sofort das aufgeräumte Cockpit feststellen. Einhergehend damit ist auch die Bedienung aller wesentlichen Funktionen trivial und einfach gehalten. Dank eines serienmäßigen 8 Zoll großen Touchscreens in der Mitte des Armaturenbretts, lässt sich auf einige unnötige Drehregler und Taster verzichten. Einzig und allein die Klimasteuerung wird noch konventionell geregelt. Ähnlich wie beim Peugeot finden auch große Mitfahrer im Skoda ausreichend Platz. Sparsam ist der Skoda Kamiq auf alle Fälle, denn mit unter 6 Litern liegt der Verbrauch absolut im Bereich der Spitzenwerte. Mit einer meist unterdurchschnittlichen Motorisierung von nur 115 PS, darf man aber keinesfalls zu viel erwarten.

 

VW T-Cross

Der VW T-Cross von den Wolfburgern wurde als erstes SUV, basierend auf dem Polo. entwickelt. Mit rund 4,11 Metern Länge liegt er damit als kleines SUV auch genau zwischen einem Kleinwagen und einem Kompaktklasse Fahrzeug. Optisch wirkt er aber durchaus wuchtiger, was durch mehr Höhe im Vergleich zum Polo erreicht wird. Besonderen Gefallen findet man, wenn der T-Cross mit einer auffälligen Außenfarbe wie z.B. orange oder gelb lackiert ist.
Leider wirkt der Innenraum nicht ganz so hochwertig, wie die Konkurrenz ihn gestaltet. Negativ auffällig ist vor allem die Wertigkeit der verwendeten Kunststoffe im Bereich der Armaturen.

Positiv überwiegt dafür die einfache Bedienung und die bequemen Sitze im VW. Bei Sixt ist der T-Cross zudem mit der digitalen Instrumentenanzeige ausgestattet, sodass die runden und konventionellen Anzeigen der Vergangenheit angehören. Dadurch wirkt das Cockpit deutlich moderner. Im Vergleich zu seinen Konkurrenten bietet der T-Cross auf den Rückbänken etwas weniger Platz, trotzdem ist ein Mitfahren im Fond keinesfalls unbequem.
In der Sixt Flotte ist der kleine SUV nahezu flächendeckend mit dem 1,5 Liter Benzinmotor ausgestattet. Dieser bringt rund 150 PS auf die Kurbelwelle und damit ist der Wolfsburger ausreichend motorisiert. Ohne Probleme lässt sich außerorts der VW mit rund 6 Litern Verbrauch bewegen, auf der Autobahn genehmigt sich der Mietwagen allerdings deutlich mehr.

 

Citroën C3 Aircross

Sehr ausfällig ist das Design des Citroën C3 Aircross. Damit ist das Auto ein wahrer Hingucker in seiner Klasse. Überzeugen kann das Auto hauptsächlich im Bereich des Komforts. Auch bei Bodenwellen im Fahrbahnbelag wird das Fahrzeug gut abgefedert, ohne dabei ins Schwingen zu geraten. Die Lenkung ist sehr präzise und ist bei hohen Geschwindigkeiten keinesfalls schwammig. Besonders beindrucken konnte uns die enorme Laufruhe des Motors und die einhergehende Geräuschdämmung. Diese ist im Vergleich zur Konkurrenz im Citroën nochmals deutlich besser gelungen.

Genauso wie bei den anderen Fahrzeugen wirkt der Franzose im Innenraum sehr aufgeräumt und kann mit einigen Assistenzsystemen glänzen. Eine Einparkhilfe, Müdigkeitsassistent, Spurhalteassistent und auch eine Rückfahrkamera sind bei einem Citroën C3 in der Sixt Flotte selbstverständlich. Dank des sogenannten „Mirror Link“ können einige Funktionen des Smartphones direkt im C3 Aircross genutzt werden. Android Auto und Apple CarPlay sind selbstredend mit an Bord. Auch der Stauraum im Kofferraum reicht für ein paar Gepäckstücke. Mit rund 410 Litern Volumen lässt sich durchaus einiges unterbringen. Wer die Rückbank umklappt, kann die Kofferraumgröße auf 1289 Liter Stauvolumen erhöhen. Mit meistens 131 PS als Benzinmotor ist der Citroën für einen kompakten SUV ausreichend motorisiert.

 

Ford EcoSport

Als letztes Fahrzeug in der Kategorie Sixt CCMR ist der Ford EcoSport zu nennen. Dieser Mini-SUV gilt als sehr verbreitet in Deutschland. Kein Wunder, denn das optische Erscheinungsbild macht einiges her. Ein ansprechender Kühlergrill mit zwei Querstreben oder auch die formschönen kantigen Scheinwerfer, machen den EcoSport zu einem sehr schönen Auto. Das Interieur wirkt wie bei der Konkurrenz und nahezu allen Ford Fahrzeugen sehr aufgeräumt und klar strukturiert.

Zur Bedienung des Navigationssystems kommt ein in der Mitte installierter Touchbildschirm zum Einsatz, der ohne Probleme auf alle Berührungen bestens reagiert. Dank Multifunktionslenkrad lassen sich weitere Funktionen direkt vom Fahrer aus steuern, ohne dabei den Blick von der Straße zu nehmen. Wer den Ford mit der stärksten Benzinmotor Ausführung erhält, der kann sich auf rund 140 PS und 210 Nm Drehmoment freuen. In einem 10,2 Sekunden Sprint ist der SUV bereits auf 100km/h und wird bei 190km/h automatisch abgeriegelt. Leider liegt der Verbrauch mit rund 7 Litern etwas höher, als bei den Konkurrenzmodellen.

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